Wie erregt man sich selbst am
besten
Sich selbst sexuell erregen um für Sex bereit zu sein
Es gibt Menschen die denken sehr oft an Sex und andere die einfach nicht genug Zeit dafür
finden. Sie alle sind unterschiedlich stark erregbar und haben verschiedene Wege Lust auf Sex zu bekommen. Deshalb
gibt es keinen „goldenen Weg“ wie man sich am besten selbst erregt, um für Geschlechtsverkehr bereit zu sein. Es
ist vielmehr eine Erforschung der eigenen Gelüste. Aus diesem Grund folgen jetzt ein paar Fakten zur sexuellen
Erregung, bei denen jeder seine eigenen Vorlieben heraus finden muss.
Sexuelle Erregung ist Kopfsache
Sich selbst sexuell zu erregen ist vor allem eine Kopfsache. Man muss es wirklich wollen,
ansonsten nützen alle anderen Vorbereitungen für die Räumlichkeiten und die besondere Atmosphäre nichts. Häufig
spielen uns Stress und Probleme einen Streich, sodass wir den Kopf für Sex nicht frei bekommen. Jedoch sollte man
sich beim Akt völlig entspannen können, sodass alles Andere für diese Zeit zur Nebensache wird. Sollte man den
Alltag wirklich nicht vergessen können, dann helfen einem Meditation oder autogenes Training um einen Zustand der
Entspannung erreichen zu können.
Sex ist keine Verpflichtung, sondern eine schöne Sache. Das heißt, man muss mit der richtigen Einstellung an das
Thema gehen. Wenn man sich unter Druck setzt, weil zum Beispiel der Partner gerne mal wieder mit einem schlafen
möchte, man selbst aber keine Lust darauf hat, dann sollte man dies auch zum Ausdruck bringen. Ein
verständnisvoller Partner akzeptiert dies und man vermeidet unangenehme Situationen. Genauso sollte man es seinen
Partner aber auch wissen lassen, wenn man so schnell wie möglich wieder mit ihm oder ihr ins Bett möchte.
Dies kann sehr subtil erfolgen. Man kann zum Beispiel am Tage Nachrichten versenden und ihm klar machen, dass man
Lust auf Sex hat. Das steigert auch die Erregung bis zum nächsten Wiedersehen und dann kann man es häufig kaum
erwarten. Wer also Sex mit Arbeit oder Zeitaufwand verbindet, geht die schönste Sache der Welt falsch an. Der
Liebesakt soll Spaß und Freude bereiten, nur dann kann man sich auch dafür erregen. Dazu kann man sich auch
körperlich stimulieren, noch bevor es eigentlich zum Geschlechtsverkehr kommt.
Wie man sich am besten auf Sex vorbereiten kann
Wenn man vor hat mit seinem Partner intim zu werden, dann kann man sich darauf vorbereiten.
Das hat den Vorteil, dass man in sehnsüchtiger Erwartung bereits seine Lust steigert und der Akt als solcher noch
intensiver wird. Dabei spielt die Fantasie eine wichtige Rolle. Zuerst informiert man den Partner per SMS oder
E-Mail. Stimmt dieser zu, dann kann die Vorfreude beginnen. In einer ruhigen und unbeobachteten Minute lässt man
seiner Fantasie freien Lauf. Was wird man beim nächsten Mal tragen, worauf steht der Partner ganz besonders? Was
wird man mit ihm machen wollen und welche Stellungen befriedigen einen am besten? Je tiefer man sich mit diesen
Gedanken beschäftigt, desto erregter wird man werden. Dabei kann auch schon mal die Hand am Körper entlang gleiten.
Wenn man dabei völlig ungestört ist, kann man mit der Hand auch unter die Kleidung gehen und sich ein wenig
„Vorfreude“ bereiten. Es ist nichts dabei, doch die Wirkung ist groß. Der Clou ist nämlich, dass man nicht zum
Höhepunkt kommt, aber sich der Körper und unser Unterbewusstsein diese Erregung „speichern“. Kommt es dann zum
Geschlechtsverkehr ist man viel leichter erregbar und kann es im Bett krachen lassen.
Intensiver Sex ist von einer guten Vorbereitung abhängig. Man muss den Kopf frei haben und
sich auf den Geschlechtsverkehr freuen können. Wenn dann auch noch die Zeit und der Partner dafür bereit sind, kann
man sich vorbereiten. Mit dieser Vorfreude macht der Sex noch mehr Spaß und die Höhepunkte werden umso
schöner.
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