Sexuelle
Erregung
Was jeder über Erregung wissen sollte
Schon lange fragt man sich, warum der Liebesakt so unterschiedlich sein kann. Während so
manches ausgedehntes Spiel im Bett langweilig und ermüdend sein kann, bringt ein Quickie vielleicht ein Feuerwerk
zu Tage. Natürlich wundert man sich dann, woran das liegt. Die sexuelle Erregung spielt hierbei eine wichtige
Rolle. Sie erklärt wie sensibel Mann oder Frau auf das Thema Sex reagieren und vor allem, ob sie gerade den Kopf
für die schönste Sache der Welt frei haben. Wenn jemand gestresst ist, sei es wegen der Arbeit oder Problemen in
der Familie, dann ist er generell nicht auf Sex eingestellt. Erst wenn man keine Sorgen mehr hat oder sie zumindest
für diese Zeit ausblenden kann, dann kann man es im Bett krachen lassen. Oftmals haben Menschen Sex, aber können
sich dabei gar nicht richtig gehen lassen, eben weil sie noch andere Gedanken im Kopf haben. Vor dem
Geschlechtsverkehr gilt es also, sich selbst und den Partner in Stimmung zu bringen. Sexuelle Erregung kann sich
auf vielerlei Wegen steigern.
Der Kopf spielt bei der sexuellen Erregung eine wichtige Rolle
Wenn man nicht auf Sex eingestellt ist, dann geht meist gar nichts oder der Akt als solcher
macht keinen wirklichen Spaß. Nun gehört der Quicki zum Beispiel zu den spontanen Aktionen. Dennoch muss man im
Unterbewusstsein dafür bereit sein. Sex zwischen Aufstehen und dem Weg zur Arbeit ist mit Druck verbunden, dem man
stand halten können muss, wenn es klappen soll. Ein anderer Weg ist die Vorfreude auf den Partner. Bevor beide
morgens zur Arbeit gehen, kann man ihm leise ins Ohr flüstern was man am Abend mit ihm vor hat. Man kann sich
sicher sein, dass nun der Partner den Tag über seine Fantasie spielen lassen wird. Er möchte unter Umständen
erobert werden oder eigene Ideen mit in den Liebesakt einbringen. Probiert man es einmal aus, dann merkt man
schnell wie lang sich so ein Tag anfühlen kann, wenn man nur noch den Sex am Abend im Kopf hat. Das steigert die
sexuelle Erregung natürlich. Einen besonderen Kick können dann kurze SMS oder E-Mails mit ein paar erotischen
Sprüchen erzielen. Doch das alles nützt nichts, wenn man den Geschlechtsverkehr in einer „Rumpelkammer“ vollziehen
möchte.
Das Ambiente muss bei der Erregung stimmen
Vor allem Frauen brauchen viel Atmosphäre um sich fallen lassen zu können. Gedämpftes Licht
in Form von Kerzen machen den Anfang. Rosenblätter oder ein schmeichelhaftes Raumspray sorgen für den richtigen
Duft. Die Bettwäsche sollte frisch bezogen oder zumindest luftig aufgeschüttelt sein. Im Hintergrund spielt leise
Musik. In so einem Raum kann man sich gehen lassen. Alle störenden Signale wie Handys, Fax etc. sollten solange
ausgestellt werden.
Das Vorspiel der Erregung – Wie man die Gedanken auf Sex ausrichtet
Sollte der Tag für einen Partner stressig verlaufen sein, dann kann die ganze Vorbereitung
schnell umsonst gewesen sein. Man sollte vom Thema ablenken und auf die SMS, E-Mails und den schön gestalteten Raum
verweisen. Dann kann man noch von seinen Fantasien erzählen, während man sich langsam gegenseitig auszieht. Das
steigert die sexuelle Erregung. Mit erhöhtem Puls und den Gedanken an Sex vergisst man schnell alles andere um sich
herum.
Frauen wie Männer besitzen viele erogene Zonen die man sich für die sexuelle Erregung zu Nutze machen kann. Man
beginnt bei den Ohrläppchen, saugt an ihnen und beißt leicht in sie hinein. Gerade Frauen kann man hier schnell in
Fahrt bringen. Dann küsst man am Hals herunter bis man bei den Nippeln stoppt. Schritt für Schritt gleitet man
weiter in Richtung Süden zu den primären Geschlechtsorganen. Auf dem Weg nach unten hat man immer eine Hand frei
für Liebkosungen. So kann man die sexuelle Erregung schnell steigern und den Liebesakt zu etwas sehr Intensivem
werden lassen.
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